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Das Schloss in Augustenborg |
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Augustenborg Turistbureau Storegade 28 6440 Augustenborg
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Das Schloss in Augustenborg wurde in den 1770´ern erbaut und war der Hauptsitz des Herzoggeschlechts von Augustenburg. Es werden Führungen durchgeführt (Näheres hierzu im Touristenbüro in Augustenborg,0045-74711720). Freier Eintritt für das Minimuseum und die Kirche, täglich von 10-18.
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Details:
"Augustenborg, ein Schloss und eine Ortschaft, 3/4 Meilen nördlich von Sønderborg auf der Insel Als, die Residenz des Herzogs von Augustenborg, in einer überaus lieblichen Gegend mit einer Fülle von herrlichen Wäldern" - so lautet ein Auszug aus einem Geographiebuch aus dem Jahre 1830. Diese Beschreibung gilt auch heute noch - allerdings residiert heute kein Herzog im Schloß. Der letzte Herzog, Christian August den 2., verileß am 18. März 1848 Augustenborg und kehrte nie wieder zurück. Mit der Flucht der herzoglichen Familie wurde ein Schlussstrich unter die beinahe 200-jährige Geschichte des kleinen Fürstentums gezogen. Wenige Tage später brach der Bürgerkrieg aus, in den die Zugehörigkeit des Herzogtums Schleswig zu Dänemark oder zu Deutschland entschieden werden sollte. Dieser Streit konnte jedoch erst nach einer Volksabstimmung im Jahre 1920 beendet werden. Das Herzogtum wurde geteilt, und Nordschleswig - das heutige Sønderjylland - wurde wieder mit Dänemark vereint. |
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Das Ziegeleimuseum Cathrinesminde |
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Illerstrandvej 7, Iller Strand 6310 Broager
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Die schönen restaurierten Ziegeleigebäude sind heute ein Museum mit Maschinen, Modellen, zahlreichen Ziegelprodukten und drei möblierten Arbeiterwohnungen. Darüber hinaus immer Sonderausstellungen. Führungen müssen abgesprochen werden Erlebe auch "einen Tag im Lehm zu arbeiten"(Näheres hierzu telefonisch). Öffnungszeiten: 01.04.-31.10.von 10-16. Montags geschlossen.
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Details:
Das Ziegeleimuseum "Cathrinesminde" ist in einer alten Industrieanlage vom Ende des 19. Jahrhunderts untergebracht. Hier sind Tongruben, Knetmühle und Formerei, ein großer Ringofen, Trockenscheunen und Verschiffungsbrücke für die fertigen Ziegeleiprodukte. Das Museum stellt die Ziegelherstellung auf beiden Seiten der Flensburger Förde dar. Hier sind Maschinen, Handwerkzeuge und Dachziegeln bis zu Taufsteinen. Der Alltag der Ziegeleiarbeiter kann in drei Wohnhäusern aus den Jahren 1890, 1930 und 1960 erlebt werden. Eine besondere geologische Sammlung zeigt Fossilenfunde und Findlinge aus Broagerland In der Ziegelei "Cathrinesminde" gibt es eine historische Werkstatt. Hier haben die Schüler die Möglichkeit, "einen Tag im Lehm" zu erleben. Die Arbeitsstellen sind über das gesamte Gelände des Zeigeleimuseums zu finden und umfassen Knetmühle, Streichtische, Trockenscheunen, Ringofen, Hauklotz, Küche und Waschraum. Im Laufe "eines Tages im Lehm" beteiligt sich der einzelne Schüler an mindestens zwei Aktivitäten. Die bevorzugte Teilnehmerzahl: 18-20 Schüler (aus der 6. Klasse). Empfohlene Besuchszeit: Minimum 2 Stunden. Verpflegung: Es sind Tische und Bänke vorhanden, wo Besucher ihr mitgebrachtes Essen verzehren können.
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Das Danfoss Museum und Technorama |
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Gammel Fabriksvej 7, Elsmark 6440 Nordborg
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Im Danfoss Museum und Explorama ( früher Technorama)bekommt man sowohl die Geschichte des globalen Unternehmens geboten als auch die Möglichkeit selbst mit der Technologie zu experimentieren. Nach der Öffnung "Danfoss Universe" findet man das Museum hier. Wegen Öffnungszeiten schauen Sie deshalb unter Danfoss Universe. |
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Details:
Danfoss ist Dänemarks größtes internationales Industrieunternehmen und Hersteller der modernsten Elektronik. Besonders bekannt sind die Heizkörperthermostate, die an fast sämtlichen dänischen Heizkörpern zu finden sind. Der Konzern hat einen Gesamtumsatz von 13 Mia. DKK und beschäftigt fat 22.000 Mitarbeiter, hiervon 9000 in Dänemark. Danfoss hat ein technisches Museum im Hof, wo der Gründer, Mads Clausen, geboren wurde. Außerdem hat man ein großes Technorama eingerichtet mit vielen verschiedenen Aktivitäten, u.a. einem Helikoptersimulator, einem Robotter, und einem großen Bagger. Hier kann die Danfoss Elektronik und vieles andere mehr überprüft werden. Eine Führung durch das Museum und das Technorama mit Aktivitätsvorschlagen kann vereinbart werden. Als Einleitung zum Besuch wird die Geschichte des Unternehmens kurz dargestellt. Kann auch auf Deutsch stattfinden. Anschließend kann ein neuer Besuch vereinbart werden, wo die Schüler die Möglichkeit eines Praktikaufenthaltes erhalten. Besuchen Sie auch Danfoss Universe.
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Das Danfosser Universum |
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Mads Patent Vej 1 6430 Nordborg
| Telefon: |
74 88 74 88 |
| Fax: |
74 88 95 01 |
| E-mail: |
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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| Internet: |
www.danfossuniverse.com |
| Touristbüro: |
www.visitals.com |
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Knisternde Blitzsimulatoren, sprudelnde Geysire, kurz vor dem Ausbruch stehende brodelnde Vulkane, große Schaufelbagger und Hydraulik-Wippen - am 5. Mai 2005 eröffnet „Danfoss Universe“ - ein ganzer Park voller Natur- und Wissenschaftsphänomene, großartiger Technik und atemberaubender Maschinen – zum Anfassen, Ausprobieren und Verstehen: Im Jahr des 100.
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Details:
Etwas über den Erlebnispark des" Danfoss Universe": " Man tritt durch die Pforte und direkt in eine andere Welt. Eine aufsehenerregende Landschaft breitet sich vor den Augen des Besuchers aus mit merkwürdigen Bauten, die verstreut liegen. Verschnörkelte Pfade und Brücken aus Stein und Holz geleiten einen zu einer ganz besonderen Begegnung mit den Kräften der Natur, wo man selbst die Hauptrolle spielt. Du hast gerade das "Danfoss Universe" betreten". Nähere Auskünfte über "Danfoss Universe", Öffnungszeiten u.a.m. im Touristenbüro in Nordborg.
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Dybbøl Banke 7 6400 Sønderborg
| Telefon: |
74 48 90 00 |
| Fax: |
74 48 99 22 |
| E-mail: |
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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| Internet: |
http://www.dybboel-moelle.dk |
| Touristbüro: |
www.visitals.com |
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Die historische Mühle mit Ausstellungen über die Geschichte der Mühle und der Bedeutung als nationales Symbol für sowohl Dänen als Deutsche. Besuche auch die umliegenden Schanzen. Geöffnet: 01.05.-31.10. von 10-16.
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Details:
Dybbøl Mølle wurde 1744 gegründet und war bis 1990 in Betrieb. Dass die Mühle auf einem militärstrategischem Gebiet gebaut worden war und somit eine ungünstige Lage hatte, sollte sich 1849 und 1864 herausstellen. Zweimal wurde sie in Grund und Boden geschossen. Aber nach jedem dänisch-deutschen Krieg wurde die Mühle wieder aufgebaut und setzte das Mahlen von "Dänemarks Weizen, Dänemarks Roggen" fort. Seit 1995 ist das Museum in Sønderborg Schloss für die Ausstellungen in Dybbøl Mølle verantwortlich. Sie sind in dem früheren Kornspeicher und in der Mühle untergebracht, wo die alten Maschinen und die Mühlgänge immer noch intakt sind. Vier verschiedene Ausstellungen können besichtigt werden: - Die Geschichte von Dybbøl Mølle - Dybbøl Mølle als nationales Symbol - Das Ehrenfeld mit Kriegsgräben und Gedenksteinen in Sønderjylland - Von Korn zu Mehl Texte in dänischer, deutscher und englischer Sprache sind vorhanden Die drei ersten Ausstellungen sin für d 5. - 12. Jahrgang geeignet. Die letzte kann mit Vorteil von den jüngsten Klassen besichtigt werden. Die Ausstellung "Von Korn zu Mehl" bietet die Möglichkeit, sein eigenes Mehl auf einigen der alten Mühlen zu mahlen. Führung und Unterricht können nach näherer Vereinbarung arrangiert werden (unter Telefon 0045 - 74 48 69 91).
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| Knud Skov Rasmussen
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| Der Verein „E Kleinbahn“ wurde am 23. April 2003 gegründet. Das Ziel ist eine Eisenbahn mit dem alten Vorbild vor 1933 auf die Strecke Nordborg Danfoss Universe zu etablieren. |
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Das Geschichtszentrum Dybbøl Banke |
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Dybbøl banke 16 6400 Sønderborg
| Telefon: |
74 48 90 00 |
| Fax: |
74 48 99 22 |
| E-mail: |
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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| Internet: |
www.1864.dk |
| Touristbüro: |
www.visitals.com |
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Modernes und aufschlussreiches Wissen- und Erlebniszentrum. das vom Kriege 1864 sozusagen an Ort und Stelle der Begebenheiten erzählt. Geöffnet von 10-17.
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Details:
Die Grenze zwischen Dänemark und Deutschland entstand nach zwei Kriegen im Abstand von 14 Jahren. Die Kriege 1848-50 und 1864 wurden aufgrund der Macht über das Herzogtum Schleswig geführt. Die damaligen Großmächte mischten sich auf verschiedene Weise in die Entscheidungen ein, ohne daß dauerhafte Lösungen erzielt wurden. Die überwiegend dänisch gesinnte Bevölkerung in Nordschleswig - jetzt Südjütland bis zu Kongeåen - stand von 1864 bis 1920 unter deutscher Herrschaft. Viele dänisch gesinnte Männer mussten im 1. Weltkrieg 1914-18 auf deutscher Seite Kämpfen. Mit der Niederlage des deutschen Kaiserreichs konnte eine Volksabstimmung über die Zugehörigkeit zu entweder Dänemark oder Deutschland schließlich im Jahre 1929 in Teilen von Schleswig durchgeführt und eine Grenze festgelegt werden. Bei der Volksabstimmung am 10. Februar 1920 stimmten die Dänischgesinnten sich wieder nach Dänemark zurück. Die Geschichte wird durch Filme, Modellandschaften, Lautdiorama und Führungen dargestellt. Hier können Rekonstruktionen von Kanonstellungen, Brustwehren und Laufgräben und zwei Soldatenbaracken in voller Größe besichtigt werden. Im Gelände um das Center herum kann man in kurzer Zeit die Gemeinschaftsgräber, Königsschanze, Schanze IV, die berühmte ll und Dybbøl Mølle zu Fuß erreichen. Im Foyer des Centers wird verschiedenes Informationsmaterial über die Düppeler Geschichte auf deutsch und dänisch verkauft bzw. zur Verfügung gestellt. |
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Formand JJ Kjær Rasmussen/ Hjortspringsbådens laug Dyvigvej 11, Holm 6430 Nordborg
| Telefon: |
74 45 06 27 |
| Fax: |
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| E-mail: |
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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| Internet: |
www.hjortspring.dk |
| Touristbüro: |
www.visitals.dk |
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Im Sommer 1921 grub Das Nationalmuseum in einem Moor in Hjortspring das Hjortspring-Boot und eine Reihe von anderen Funden aus. Das Boot ist das älteste Bohlenschiff Nordeuropas. Öffnungszeiten u. a. m. gehen aus der Homepage (www.hjortspring.dk) hervor.
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Das Museum im Sonderburger Schloss |
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Sønderborg Slot Sønderbro 1 6400 Sønderborg
| Telefon: |
74 42 25 39 |
| Fax: |
74 43 06 55 |
| E-mail: |
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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| Internet: |
http://www.ses.dk/38d755f0 |
| Touristbüro: |
www.visitals.dk |
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Im 800 Jahre alten Schloss gibt es interessante Ausstellungen, die von der Geschichte Sønderjyllands erzählen. Man kann auch die Erlaubnis zu einer "Gespensterwanderung" im Schloss bekommen. Weitere Informationen auf dem Schloss oder dem Touristenbüro in Sonderburg. Ganzjährig geöffnet; montags geschlossen. Zutritt für Schulen außerhalb der üblichen Öffnungszeit nach vorheriger Absprache.
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Details:
Die Burg wurde 1170 als ein Festungswerk gegründet. Das heutige Erscheinungsbild des Schlosses rührt von mehreren Anbauten im laufe des Mittelalters her. Einer der ursprünglichen Ecktürme war mit Kanonen ausgerüstet, und von hier aus konnte man die gesamte Schifffahrt nach Sønderborg und durch den Alsensund überwachen. Etwa im Jahre 1550 fing König Christian lll eine große Erweiterung und Modernisierung an und verwandelte die schwere Mittelalterburg in ein vornehmes Fürstenhaus im Renaissancestil. Der schöne Kirchenraum gehört zu einer der Perlen des Schlosses, und hier befindet sich die einmalige Orgel, etwa 1600. Das Museum in Sønderborg Schloß ist das größte Museum in Sønderjylland und beleuchtet die Geschichte dieser Region vom Mittelalter bis heute, wobei der Zeitraum 1815-1945 jedoch den Schwerpunkt bildet. besonders wird auf die schleswigschen Kriege 1840-50 und 1864 fokussiert, sowie auch die Abstimmungszeit 1918-20 und die Wiedervereinigung einen Schwerpunkt bilden. Seit den 20ern werden außerdem Möbel, Textilien, Bilder und Hausgeräte zur Erläuterung der Völkerkultur auf Als und Sundeved gesammelt. Vorschläge für verschiedene Themen für alle Klassenstufen sind ausgearbeitet worden. Aufgaben, die die Schüler in Verbindung mit dem Museumsbesuch lösen sollen, können im voraus vom Museum übersandt werden. Das Museum besitzt außerdem mehrere Themenkästen mit ausgewählten Museumsstücken/Kopien sowie Dias-Serien usw., die für den Unterricht in Schulen ausgeliehen werden können. Die Kästen können im Museum bestellt und abgeholt werden, und vom jeweiligen Lehrer zurückgeliefert werden.
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