Schleswig

 

 

.:: Stadtmuseum Schleswig

 

 


Friedrichstraße 9–11
24837 Schleswig
Telefon: 0049-(0)4621-936820
Fax: 0049-(0)4621-936899
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Internet: www.stadtmuseum-schleswig.de - www.teddy-baer-haus.de
Touristbüro: www.schleswig.de
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Das Stadtmuseum Schleswig im Günderothschen Hof ist der richtige Ort für jeden, der sich einen Überblick über die wechselvolle Geschichte und Kultur Schleswigs vom Mittelalter bis zur Gegenwart verschaffen will.
Ausstellungsschwerpunkte sind die kostbaren Schleswiger Fayencen, die umfangreiche Spielzeugsammlung eines Schleswiger Kinderarztes, die Geschichte der Fischersiedlung Holm sowie die Bilderschau internationaler Fotografen im Foto Forum. Die Historische Druckerei mit funktionstüchtigen Maschinen dokumentiert die Geschichte der »Schwarzen Kunst«, ergänzt durch die Hoësche Bibliothek mit rund 17.000 Bänden. In der Ausstellungshalle des Museums sind wechselnde Sonderausstellungen – vor allem zu fotografischen Themen – zu sehen.
In einem restaurierten Nebengebäude präsentiert das Stadtmuseum eine umfangreiche Privatsammlung historischer Teddybären.

Details:

Der Günderothsche Hof, in dem das Stadtmuseum Schleswig und das Teddy Bär Haus liegen, ist einer der schönsten schleswig-holsteinischen Adelshöfe des 17./18. Jahrhunderts. In ihm logierten einst Gäste der Gottorfer Herzöge. Später wurde das Anwesen von Adelsfamilien bewohnt. Seit 1932 befindet sich hier das Stadtmuseum, dessen Anfänge in das Jahr 1879 zurückreichen. Es gehört zu den ältesten Museen in Schleswig-Holstein.
Das Stadtmuseum Schleswig gibt Einblicke in die 1.200-jährige Geschichte der Stadt Schleswig. Aspekte der mittelalterlichen Stadt, künstlerisches Leben, bürgerliche Wohnkultur oder die deutsch-dänische Vergangenheit der Region werden durch Exponate und eine Multimedia- Schau erfahrbar gemacht. Die idyllische Gesamtlage und die vielfältigen Sammlungsbereiche des Museums laden zum Verweilen und Entdecken ein.
Die Sonderausstellungen sind in erster Linie Ausstellungen zur Geschichte der Fotografie sowie Sonderschauen mit den Werken renommierter zeitgenössischer Fotografen, die internationale Beachtung finden. Im früheren Stallgebäude des Gründerothschen Hofes findet man das Foto Forum Schleswig. Gemeinsam veranstaltet mit dem Fotoclub Schleswig, finden hier zusätzliche Aktivitäten rund um die Fotografie statt, wie zum Beispiel Workshops, Diaschauen und Vorträge.

Eine Besichtigung des Stadtmuseums kann gut verbunden werden mit einer Besichtigung der anderen Sehenswürdigkeiten in Schleswig. Sehenswert ist Schloss Gottorf, das Wikinger Museum Haithabu, der St.-Petri-Dom und die alte Fischersiedlung Holm.
 

 

 

.:: Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen, Schloß Gottorf

 

 


Schloss Gottorf
24837 Schleswig
Telefon: 0049-(0)4621-813-0 oder-222 (Information)
Fax: 0049-(0)4621-813-555
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Internet: www.schloss-gottorf.de
Touristbüro: http://www.sh-tourist.de/
gottorf
Schloß Gottorf ist die größte Schlossanlage Schleswig-Holsteins, Sitz der Landesmuseen und beherbergt die bedeutendsten Sammlungen zur Kunst, Kultur und Archäologie in Nordeuropa. Die Schlossanlage wurde im 16. Jahrhundert von den dänischen Königen zum Renaissance-Schloß um- und ausgebaut.
Im Schloß Gottorf sind das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte und das Archäologische Landesmuseum untergebracht.
Das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte lädt zu einem erlebnisreichen Streifzug durch die Kulturgeschichte vom 11. bis zum 20. Jahrhundert ein: von gotischer Skulptur und Renaissance-Malerei, über die Barockgalerie bis zum Biedermeier und Jugendstil.
Das Archäologische Landesmuseum zählt mit über fünf Millionen Fundstücken zu den größten vor- und frühgeschichtlichen Sammlungen in Deutschland. Anschaulich präsentiert das Museum die archäologisch dokumentierte Landesgeschichte von den steinzeitlichen Jägern und Sammlern bis zu den Bürgern des Mittelalters.

Details:

Das Archäologische Landesmuseum wurde 1835 als Außenstelle des dänischen Nationalmuseums Kopenhagen gegründet und gehört heute zu den ältesten und größten archäologischen Museen Deutschlands. Es ist ein Archiv schleswig-holsteinischer Landesgeschichte und gleichzeitig ein Schaufenster der aktuellen archäologischen Forschung. Seit 1995 ergänzen die Völkerkundlichen Sammlungen der Christian-Albrechts-Universität den Bestand des Archäologischen Landesmuseums.
Archäologischen Ausstellungen sind ethnologische Ausstellungen an die Seite gestellt. Der Vergleich ist zu wechselseitigem Nutzen: Der archäologische Befund wird durch Beobachtungen aus der Ethnologie erst verständlich; das ethnologische Bild erhält durch den
archäologischen Befund zeitliche Tiefe.
Schloß Gottorf wendet sich mit verschiedenn museumspädagogischen Angeboten an Erwachsene, Kinder, Gruppen und Einzelbesucher.
Es werden öffentliche Führungen durch die Sammlungen, Führungen zu Sonderausstellungen, Sonntagsführungen,Videofilme oder Kopfhörerführungen zu Sonderausstellungen und Multivision zu Schloß Gottorf und seinen Sammlungen angeboten.
Gruppen haben bei rechtzeitiger Anmeldung je nach Zeit und Interesse die Möglichkeit unter verschiedenen Angeboten zu wählen.
Die Führung richtet sich an Besuchergruppen, die sich einen ersten Überblick verschaffen wollen.
Das Museumsgespräch bietet eine intensive Auseinandersetzung mit einzelnen Schwerpunkten der Sammlungen, Sonderausstellungen und Spezialthemen. Es gibt Raum, sich im Dialog ausführlicher mit einzelnen Exponaten oder Fragestellungen zu befassen.
Ein Tag im Museum bietet einer Gruppe oder einer Klasse die Gelegenheit, sich mit den Moderatoren des Museums Zeit zu nehmen für Geschichte. Der Besuch einer bestimmten Ausstellung kann dabei durch praktische Arbeiten, wie zum Beispiel die Gestaltung einer Wandzeitung vertieft werden.
Nach Absprache werden auch spezielle Projekttage angeboten.
Eine Besichtigung von Schloss Gottdorf gut verbunden werden mit einer Besichtigung der anderen Sehenswürdigkeiten in Schleswig. Sehenswert ist der St.-Petri-Dom, das Wikinger Museum Haithabu, das Stadtmuseum Schleswig und die alte Fischersiedlung Holm.
 

 

 

.:: St.-Petri-Dom Schleswig

 

Reinhold Huxhold
Bismarckstr. 12 b
24837 Schleswig
Telefon: 0049-(0)4621-28242
Fax: 0049-(0)4621-996890
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Internet: www.jugendhaus-michaelisberg.de
Touristbüro:
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Der Schleswiger St.-Petri-Dom ist eines der bedeutendsten Bauwerke der norddeutschen Kirchengeschichte. Bis heute ist er die Bischofskirche für den Sprengel Schleswig.
Im Dom steht der dreiflüglige Schnitzaltar von Hans Brüggemann von 1521. Der Altar ist eines der wichtigsten Kirchenkunstwerke Nordeuropas. Außerdem gibt es im Dom Gewölbemalereien, das Grabmal des dänischen Königs Friedrich I und das Ovens-Gemälde „Blaue Madonna“. Diese Sehenswürdigkeiten zeichnen den Dom als kirchliches und künstlerisches Zentrum aus und mit seiner Ausdehnung von 95 x 40 m zählt der Dom zu den größten Gebäuden Schleswigs.

Details:

Der 120 m lange, 45 m breite und ca. 25 m hohe Innenraum des Doms bietet sich mit seinen Sehenswürdigkeiten aus der romanischen und gotischen Bauperiode, der Renaissance und dem Barock als Lehrpfad durch die Kunstgeschichte an.
Der älteste Bereich des Domes, der Chor, wurden um 1134 fertiggestellt. Die ursprüngliche Kirche wurde im Laufe der Jahrhunderte laufend ergänzt. Zuletzt erfolgte der Bau des 112 m hohen Turmes, dessen Mauern am Fuß 2,6 m dick sind. Der Dom hat insgesamt eine Ausdehnung von 95 x 40 m.
Eine Besichtigung des Doms kann gut verbunden werden mit einer Besichtigung der anderen Sehenswürdigkeiten in Schleswig. Sehenswert ist Schloss Gottorf, das Wikinger Museum Haithabu, das Stadtmuseum Schleswig und die alte Fischersiedlung Holm.

 

 

 

.:: Wikinger Museum Haithabu

 


Wikinger Museum Haithabu / Schloß Gottorf
24837 Schleswig
Telefon: 0049-(0)4621-813-222
Fax: 0049-(0)4621-813-555
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Internet: www.haithabu.de
Touristbüro:
haithabu
Das 1985 eröffnete Wikinger Museum Haithabu ist der Archäologie und Geschichte der Siedlung Haithabu gewidmet. Es liegt in unmittelbarer Nähe der historischen Stätte. Die Schausammlung informiert anhand des archäologischen Fundmaterials umfassend über die Fragen und die Ergebnisse der Forschung.
Haithabu war in der Wikingerzeit einer der bedeutendsten Siedlungsplätze Nordeuropas. Hier liefen die wichtigsten Fernhandelsplätze zusammen.
Die Siedlung, ihre Bauwerke und Befestigungsanlagen werden in Rekonstruktionen und Modellen dargestellt. Funde zu den Themenbereichen Haushalt und Wohnen, Ernährung, Bekleidung und Schmuck vermitteln eine Vorstellung vom Alltagsleben..
Das Handwerk, der Handel sowie die Stadtentwicklung von Haithabu und Schleswig bilden Schwerpunkte der Präsentation. Die Besucher können live miterleben, wie in der Schiffshalle das im Hafen von Haithabu gefundene Langschiff wieder aufgebaut wird.


Details:

Die Geschichte der Stadt Schleswig ist untrennbar mit den Wikingern verbunden, die ca. zwischen 800 und 1100 n.Chr. auf der Suche nach Land, Sklaven, Gold und Silber über Europa herfielen. In Haithabu, am Haddebyer Noor vor den Stadtgrenzen des heutigen Schleswig, liefen vor rund 1000 Jahren die wichtigsten Fernhandelswege der Wikinger zusammen.
Das Leben in diesem Ort, der noch heute von einem mächtigen Halbkreiswall umschlossen wird, trug bereits Merkmale des Lebens in einer frühmittelalterlichen Stadt. Seit 1900 haben archäologische Ausgrabungen in der Siedlung, an den Befestigungsanlagen und auf den Gräberfeldern stattgefunden. 1979 bis ´80 wurde auch der Hafenbereich untersucht.

Im Museum gibt es ein Kino, in dem stündlich Filme über die Wikinger, die Ausgrabungen in Haithabu und spezielle Themen der Archäologie vorgeführt werden. Nach Bedarf stehen auch fremdsprachige Versionen zur Verfügung.
Weitere Informationen zu den Filmen unter www.uni-kiel.de/agfilm/projekte/_pro.htm
Die gut ausgebildeten Moderatoren des Museums führen Sie das ganze Jahr über durch das historische Gelände von Haithabu.
Die Führungen, die auf deutsch, dänisch, englisch, französisch oder russisch abgehalten werden, müssen unter der Telefonnummer (04621) 813 222 oder unter Fax (04621) 813 555 vorbestellt werden. Fremdsprachige Besucher können an der Information Übersetzungen der Vitrinentexte in dänisch, englisch, französisch, schwedisch und türkisch erhalten.
Außerdem gibt es weitere spezielle Angebote für Gruppen und Schulklassen, sowie mehrtägige Angebote und Projekte für Schulklassen und Fortbildungen für Lehrer.
Auf der Homepage des Museums findet man alle aktuellen Informationen. Außerdem stehen auf der Homepage Erkundungsbögen für Schulklassen und Lehrer zum download zur Verfügung.
Das Museum ist rollstuhlbenutzergerecht gebaut und ausgestattet.
Für gehbehinderte Personen kann für den Weg vom und zum Parkplatz ein Rollstuhl ausgeliehen werden. Für größere Gruppen kann über ein örtliches Taxiunternehmen ein Shuttle-Service zwischen Parkplatz und Museum gebucht werden. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie unter Tel.: (04621) 813 222.

Eine Besichtigung des Wikinger Museums kann gut verbunden werden mit einer Besichtigung der anderen Sehenswürdigkeiten in Schleswig. Sehenswert ist Schloss Gottorf, der St.-Petri-Dom, das Stadtmuseum Schleswig und die alte Fischersiedlung Holm.


 

 

 

.:: Ökologische Schlei-Schiffstour

 

Herr Ulbrich
Telefon: 0049-(0)170/7769857
Fax:
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Internet:
Touristbüro:
schlei
Eine erlebnisorientierte Schlei-Schiffstour die die Themen Natur, Umwelt und Fischerei verknüpft. In Booten für 35 Personen und 65 Personen wird die Schlei auf einer zweistündigen Fahrt erkundet. Informationen zur ökologischen, geologischen, und historischen Bedeutung der Schlei werden anschaulich anhand von Experimenten und Zwischenstopps vermittelt. Höhepunkt der Tour ist die Begegnung mit einem Holmer Schleifischer auf dem Wasser. Vor den Augen der SchülerInnen wird die Reuse mit Fang aus dem Wasser gezogen und anschließend zur Begutachtung von Boot zu Boot gereicht. Dabei werden historische Fangtechniken erläutert.

Details:

Die „Ökologische Schlei-Schiffstour” wurde 2003 initiiert und 2004 mit dem Umweltpreis des Landes Schleswig-Holstein und dem Umweltpreis der Stadt Schleswig ausgezeichnet.
Die Schiffstour kann auch als halbtägiges Projekt erweitert werden. Hierbei erscheint der oben erwähnte Schlei-Fischer im historischen Kontext als Wikinger und grillt den frischen Fang am offenen Feuer.
Eine Schlei-Schiffstour kann gut verbunden werden mit einer Besichtigung der anderen Sehenswürdigkeiten in Schleswig. Sehenswert ist Schloss Gottorf, das Wikinger Museum Haithabu, der St.-Petri-Dom und die alte Fischersiedlung Holm.